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Warten lassen statt warten müssen

Bur-Sped_neu„Delegieren statt alles selber tun“, lautet ein Lösungsvorschlag der Zeitmanagement-Experten. Darum setzt der Stückgut-Spezialist Bur Sped bei der Fuhrparkwartung auf einen mobilen Service. Eine logistische Spezies kann Fuhrparkleiter Knut Dorendorff überhaupt nicht leiden: den Zeitfresser. Denn über die 140 Rampen der Hamburger KG Bur Sped Speditions-GmbH gehen täglich 3.000 Sendungen in alle Himmelsrichtungen.


Allein in Deutschland bedient der Stückgut-Spezialist im Direktlinienverkehr an die 47 Zielstationen mit einer Regellaufzeit von 24 Stunden. Das ist kostbare Zeit, in der ein Logistiker sich gern auf sein Kerngeschäft konzentrieren möchte – statt auf die Wartung seines Fuhrparks. Denn gerade die kann mächtig Zeit verschlingen und darüber hinaus eine Menge Geld und Nerven kosten.
Warten bedeutete für Dorendorff im schlimmsten Fall: Wechselbrücke zum Dienstleister überführen, Schaden checken, Wechselbrücke zurückbringen, auf den Kostenvoranschlag warten, auf einen Termin warten, Wechselbrücke zum Dienstleister überführen, auf die Fertigstellung warten, Wechselbrücke abholen.

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