„Ein überwältigender Augenblick“

Sieger_Team-Khlborn_1Wer wissen möchte, wo er den besten Scania-Service in Deutschland findet, muss nach Guxhagen fahren – in die Werkstatt Kühlborn.

Zehn Teams kämpften am 6. November bei Scania Deutschland in Koblenz um den Titel „Deutsches Scania Top Team 2010“. Auch die drei qualifizierten Top Teams von Scania Österreich führten ihre Endrunde bei Scania Deutschland durch. Deutscher Gewinner ist das Team der Werkstatt Kühlborn aus Guxhagen, das beste österreichische Team kommt aus der Scania Filiale Kirchbichl. Die Siegerteams haben die nächste Runde erreicht und werden ihre Länder beim internationalen Halbfinale des Service-Wettbewerbs „Scania Top Team“ im Frühjahr 2011 vertreten. Den zweiten Platz erreichten für Österreich das Team der Filiale Haag und für Deutschland das Team von Scania Magdeburg. Beide Teams bekamen je einen Check über 1.000 Euro für eine Siegerparty im Heimatbetrieb. Drittbeste wurden das Team der österreichischen Scania-Filiale Inzing und das deutsche Team von Scania Stuttgart. Auch sie bekamen einen Geldpreis: jeweils 750 Euro für eine Feier mit den daheim gebliebenen Kollegen. 

„Das ist ein unglaublich überwältigender Augenblick hier zu stehen. Das geht mir sehr zu Herzen. Aber: Wir sind alle Gewinner, alle die wir hier sitzen!“ Diesen Worten von Dieter Elsner, Coach des Teams von Scania-Servicepartner Kühlborn, folgten Applaus und Bravo-Rufe. Soeben hatte das Team Kühlborn aus Guxhagen seinen Titel als bestes deutsches Scania-Werkstattteam unter dem Jubel der Wettbewerbsteilnehmer erfolgreich verteidigt. 2006 kämpften sie sich ebenfalls auf den 1. Platz des deutschen Wettbewerbs. Der 61-jährige Teamcoach war zu Recht stolz auf seine Kollegen Frank Bartholmai, Björn Dieling, Herbert Dittmar, Dawin Höhn und Helge Wambach. Genauso Florian Fahringer vom österreichischen Team Kirchbichl. „Ich habe tolle Kollegen“, schwärmt der 36-jährige Werkstattmeister, „wir haben immer gesagt, wir fahren nicht nach Koblenz, um Zweiter zu werden! Also haben wir jeden Tag geübt, wir werden weiter üben, denn wir wollen einfach nur besser sein als alle andern!“ Im Team Kirchbichl gingen, außer Fahringer, noch Markus Reisenbichler, Arno Ellinger, Alexander Steinhuber, Johann Untersberger und Michael Wildauer an den Start.

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