Das Komplettpaket

vorstand_asagSpätestens wenn die Behörde auf dem Plan steht, freut sich der Werkstattleiter, wenn er dichte Abwasseranlagen und vorschriftsmäßig installierte Böden vorweisen kann. Es spart Zeit und Kosten, alles aus einer Hand erledigen zu lassen.


Böden, Abscheider, Rohrleitungen und Schächte – alle müssen dicht sein. Das schreiben die Behörden vor, und es entspricht auch unserer Verantwortung gegenüber der Umwelt. Schwierig für den Laien, sich im Paragrafendschungel zurecht zu finden. Aber der erfahrene Werkstattleiter hat ja seine Tipps: Dichtheitsprüfung hier, Sanierung da, Boden dort. Doch oft mag er sich denken: Wäre es nicht praktisch, das alles in einem Aufwasch zu erledigen; einmal Grund in die Sache bringen und alles én bloc machen zu lassen? Das geht. Dabei ist der erste Schritt nicht unbedingt die Dichtheitsprüfung, sondern das Konzept, die Aufnahme des Ist-Zustandes: Wie viele Leichtflüssigkeitsabscheider sind installiert? Baujahr? Hersteller? Nenngrößen? Optischer Zustand? Schwimmer o.k? Koaleszenzflies o.k., Prallbleche o.k., Warnanlage – falls vorhanden o.k., wie ist der Verlauf der Rohrleitungen, Durchmesser, Baujahr und Bauart? Revisionsschächte, Lage, Zugangsmöglichkeiten, Zustand? Wo werden Flächen überall mit Öl, mit Benzin oder Batteriesäure beaufschlagt? Jetzt kommt die Masterfrage: Können wir bei dem Betrieb unserer Abwasseranlage auch sparen? „Ja!“, sagen die Ingenieure der Asag Umwelttechnik. „Vielfach können überflüssige Entwässerungsleitungen stillgelegt und vorhandene Kanäle zusammengelegt werden“, erklärt Monique Retzlaff, die für die Betreuung der Logistik-Branche bei Asag zuständig ist.

Möchten Sie mehr lesen? Bestellen Sie Ihr kostenloses Probeheft!

NFZ-Werkstatt
Ich bestelle kostenlos und unverbindlich ein Probeheft
der Zeitschrift NFZ-Werkstatt.
Name:
Firma:
Straße:
PLZ/Ort:
Telefon:
Fax:
E-Mail:
Anmerkung:


Code eingeben:
(Spam-Schutz)



Artikel teilen auf ...